Alberto

„Gefertigt werden ALBERTO Hosen ausschließlich in tunesischen, rumänischen und polnischen Partnerbetrieben, die alle nach dem Arbeitnehmerschutzgesetz arbeiten und in ihrer laufenden Produktion permanent von unseren eignen Technikern vor Ort überwacht werden. Um sicherzugehen, dass die Sozialstandards in allen Stufen der Produktion eingehalten werden, besuchen und überprüfen unsere deutschen Mitarbeiter regelmäßig sämtliche Betriebe.

Die Wäschereien, in denen unsere Hosen den unverwechselbaren ALBERTO-Look erhalten, sind durchgängig nach DIN ISO 9000 und nach Öko-Tex zertifiziert. Auch verzichten wir bereits seit Jahren auf das Sandstrahlen zur Veredelung von Hosen. Darüber hinaus haben alle Wäschereien klare und strikte Vorgaben zum Arbeitnehmerschutz, die im Übrigen ebenfalls durch unsere Techniker vor Ort überprüft werden. Auch den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen sehen wir als wichtigen Bestandteil eines qualitativ hochwertigen Produktionsprozesses.“

Armedangels

„We think organic.

Denn lieben tun wir auch unsere Umwelt. Bio ist für uns kein Trend, sondern eine Einstellung! Wo sonst Chemie zum Einsatz kommt, stehen wir für umweltfreundliche Produktion, die Mensch und Natur schützt.“

We believe fairness is never out of fashion.

Hungerlöhne und Kinderarbeit? Wir schaffen die Alternative. Denn bei uns ist Mode schön und fair. Fair gegenüber den Menschen, ohne die das alles nicht möglich wäre: Unseren Mitarbeitern. Egal ob Deutscher, Marokkaner, Portugiese oder Inder: Wir sind ein Team. Deshalb haben wir den Anspruch jedem Einzelnen eine gerechte Bezahlung und sichere Arbeitsbedingungen zu ermöglichen.“

Brax

„Die langfristigen Leitbilder Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit sind ein prägendes Charakteristikum für uns als mittelständisches Familienunternehmen. 

Zu den Grundprinzipien unserer Beschaffungsstrategie gehört es, unsere Lieferanten sehr sorgfältig auszuwählen, zu überprüfen, zu betreuen und in ihrer Entwicklung zu unterstützen.

Um die Absicherung von fairen Arbeitsbedingungen systematischer anzugehen und auf breiterer Ebene zu wirken haben wir uns 2008 der Business Social Compliance Initiative (BSCI) angeschlossen. Die BSCI ist ein Verbund aus einkaufenden Unternehmen zur Verbesserung der weltweiten Arbeitsbedingungen in verschiedenen Branchen.

Durch ein ressourcenschonendes Waschverfahren mit Ozon und unter Einsatz von Lasern reduzieren wir den Verbrauch von Wasser, Chemikalien und Energie erheblich.“

Carl Groß

Wo wird die Ware produziert?

„Wir produzieren nicht in Asien. Wir produzieren unsere Ware in ausgesuchten Fertigungsstätten in Europa, z.B. Bulgarien und Ungarn. Wir arbeiten seit langer Zeit mit unseren Fertigungsstätten vertrauensvoll zusammen und haben immer einen Textiltechniker vor Ort, der unsere gesetzten Standards vor Ort prüft und schult.

 

Wie sind die Arbeitsverhältnisse dort?

„Wir als inhabergeführtes und soziales Familienunternehmen achten stets auf eine sozialverträgliche Lieferkette und sind immer bestrebt, unserem Endverbraucher ein ehrliches Produkt zu verkaufen. Auch versprechen wir, weiterhin unsere sozialen Standards im Focus zu behalten!“

Casa Moda

„CasaModa hat zwei eigene Produktionsstätten in Rumänien und in Mazedonien, die uns einen vollen Einblick in die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter vor Ort ermöglichen. Hier wird die Mehrzahl unserer Produkte gefertigt.

Für die Materialien unserer Hemden und unseres übrigen Sortiments arbeiten wir bereits seit vielen Jahren mit zertifizierten Produzenten zusammen. Alle Betriebe werden von uns persönlich auditiert, bevor sie als unser Lieferant zugelassen werden. 

Unsere eigenen Techniker sind stets vor Ort um die Qualität, aber auch die Arbeistbedingungen kontinuierlich zu überprüfen. Darüberhinaus führen wir unangekündigte Produktionskontrollen durch, um größtmögliche Transparenz zu schaffen.“

Camano

Auf der Basis unserer Unternehmenswerte comfort, family und simply natural stehen wertschätzender Umgang und Rücksicht auf Mensch und Umwelt für uns stets im Fokus.

Transparenz bezieht sich bei camano auf weitaus mehr als nur die Beschaffenheit unserer Feinstrumpfprodukte. Um Ihnen mit gutem Gewissen qualitativ hochwertige Produkte anbieten zu können, ist es uns wichtig, dass auch die Arbeit „hinter den Kulissen“ im Gleichklang mit unserer Unternehmensphilosophie steht.

Die Gewährleistung sozialer und umweltgerechter Standards durch die komplette Wertschöpfungskette ist unser Anliegen. Bereits heute bieten wir Ihnen erste ökologisch zertifizierte Strümpfe an. Unser Ziel: Wohlfühlen und Transparenz in allen Aspekten!

Esprit

Arbeitsbedingungen

Um für die Einhaltung der Sozialstandards, Menschenrechte und Arbeitspraktiken in unserer Lieferkette zu sorgen, gibt es bei Esprit ein Social Compliance Team, zuständig für die Bewertung unserer Lieferanten und deren Fabriken. Im Geschäftsjahr 2014/15 wurden 100% unserer neuen Lieferanten hinsichtlich sozialer Standards, Arbeits- und und Menschenrechte überprüft, bevor ein Auftrag vergeben wurde.


Umweltmanagement

Im Rahmen der Greenpeace Detox Campaign verpflichtete sich Esprit im Dezember 2012 zu einem vollständigen Verzicht auf elf Klassen von als gefährlich eingestuften Chemikalien. Das langfristige Ziel der „Roadmap to Zero“ der ZDHC-Gruppe ist die vollständige Eliminierung gefährlicher Chemikalien in Lieferketten der teilnehmenden Unternehmen bis 2020“

 

Herrlicher

Das familiengeführte Unternehmen Herrlicher setzt beim Thema Nachhaltigkeit auf Selbstkontrolle. Seit der Gründung vor über 10 Jahren produziert das Münchner Unternehmen im Mittelmeerraum in Ländern wie Tunesien, Griechenland, Türkei sowie in Bulgarien und Portugal. Die Hersteller sind kleine familiengeführte Betriebe. 

Die Inhaber sind dem Herrlicher-Chef alle persönlich bekannt und werden alle 2-3 Monate besucht. Auch Mitarbeiter aus diesen kleinen Betrieben kennt Erwin O Licher persönlich und arbeitet intensiv mit ihnen bei der Entwicklung neuer Kollektionen zusammen. Fair Trade und soziale Gerechtigkeit sowie die Aufbereitung von Schmutzwasser gehören dort seit Jahren zum Standard. Dazu kommen die kurzen Transportwege im Vergleich zu Produktions-ländern in Asien. Weniger Energie wird verbraucht, um die Stücke nach München zu bringen. 

„Das sind alles keine großen Taten. Doch jeder kleine Schritt hilft unserer Umwelt.“


Erwin O Licher

Monari

Die monari GmbH bekennt sich zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung, unabhängig davon, ob sie in Deutschland, Europa oder in anderen Teilen der Welt wirtschaftlich tätig ist. Um der Verantwortung gerecht zu werden und unsere Geschäftspartner zu unterstützen, haben wir den Code of Conduct vom Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie als verbindliche Leitlinie in unsere tägliche Arbeitsweise und unsere Vereinbarungen übernommen.

Dieser Code of Conduct orientiert sich an den international anerkannten Prinzipien zum Schutze der Menschen- und Arbeitsrechte, wie sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, den ILO-Kernarbeitsnormen, den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte sowie den OECD-Leitsätzen für multinationale Unternehmen zum Ausdruck kommen. Darüber hinaus stützt sich der Code auf relevante internationale Vereinbarungen zum Schutz der Umwelt. Konkret beinhaltet der Code of Conduct folgende Schwerpunkte: - Gesellschaftlich verantwortliche Unternehmensführung - Menschenrechte - Arbeitsrechte und –bedingungen - Subunternehmen - Umweltschutz - Soziales Engagement - Tier- und Artenschutz - Umsetzung und Durchsetzung

Die Umsetzung unseres Code of Conduct wird durch regelmäßige Besuche von unseren Mitarbeitern und Agenten geprüft. Um unserem Anspruch gerecht zu werden - Produkte zu liefern - die unter Berücksichtigung sozialer, gesellschaftlicher und ökologischer Faktoren bei allen Aktivitäten der entlang der Wertschöpfungskette als unbedenklich eingestuft werden können. Wir arbeiten weltweit mit Geschäftspartnern zusammen, die partiell BSCI, DETOX und/oder Oeko Tex zertifiziert sind und machen es uns zum Ziel, diese Partnerschaften auszubauen.

Someday

„Zu unserer Produktion können wir Ihnen sagen, dass wir einen Großteil der Artikel in Europa produzieren. Alle Produktionsstandorte werden regelmäßig besucht und abgenommen. Billiglohnländer (z.B. Indien, Bangladesch) werden in der Produktion nicht berücksichtigt.

Auch im Bereich „nachhaltiges Wirtschaften“ haben wir ein sehr 

„grünes Denken“ und tragen jeden Tag dazu bei, sparsam mit Ressourcen umzugehen.„

Frank Walder

„Zum Thema Nachhaltigkeit:

  • Schadstofftests unserer Kleidung werden regelmäßig in einem unabhängigem Labor durchgeführt um die Werte der Stofflieferanten zu überprüfen: Metall, z.B. Knöpfe und Reißverschlüsse, werden auf Nickel geprüft.
  • AZO Farbentest, Stichproben aus der Produktion werden auf verbotenen Stoffe und Grenzwerte geprüft.
  • Bei Jeans nur Enzymwäsche, kein Sandstrahlen.
  • Von den 1,8 Mio Artikel im Jahr, werden 90% in Europa produziert. Deshalb kurze Transportwege; geringer CO² Ausstoß. 
  • Unsere Produzenten außerhalb Europas sind von der Business Social Compliance Initiative (BSCI) zertifiziert.“

Marco Polo

„Als Mitglied der Non-Profit-Organisation Textile Exchange setzen wir uns für eine Erhöhung der Produktion von nachhaltigen Textilfasern ein. Marc O’Polo selbst bietet Produkte an, welche als Modern Organic Products gekennzeichnet sind. Deren Fasern stammen aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft.

 Marc O’Polo legt Wert darauf, dass die Produkte unter menschenwürdigen Bedingungen hergestellt werden. Dies stellen wir über verpflichtende Sozialstandards für Produzenten sicher. Die Einhaltung unserer Sozialstandards lassen wir regelmäßig durch unabhängige Auditoren überprüfen. 

Unser Gebäude am Hauptsitz in Stephanskirchen betreiben wir mit Hilfe eigener Solaranlagen und moderner Technik auf ressourcenschonende Weise. Unsere Verpackungen tragen das FSC-Umweltsiegel und werden fachgerecht recycelt.“

Meyer

„Wir haben uns für die FAIRTRADE-Zertifizierungentschieden. Durch die International festgelegten FAIRTRADE-Standards wird ein direkter Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Entwicklungsländern geleistet. 

Unsere Produkte werden ausschließlich in unserer eigenen europäischen Fertigunghergestellt und erfüllen die Kriterien des Ökotex-Standards 100 und des international anerkanntenFAIRTRADE-Siegels. Mit dem Kauf einer MEYER–Hose unterstützen Sie die Prinzipien des fairen Handels, ohne auf eine hervorragende, passgenaue Qualität zu verzichten.“

Mey

„Dass Sie mit Mey Organic ein ganz besonderes Produkt bekommen, zeigt Ihnen die folgende kleine Rechnung: Nur etwa 1% der Welt-Baumwollernte besteht aus Bio-Baumwolle. Davon wiederum weisen nur 5% die hohe, langstapelige Bio-Qualität auf, die wir für Mey Organic einsetzen. Darüberhinaus werden unsere Produkte von der Garnherstellung bis zur Konfektion komplett in Deutschland hergestellt.

Mey lässt die Umweltverträglichkeit von Produkten von bluesign® zertifizieren. bluesign® durchleuchtet die gesamte Wertschöpfungskette nach dem Grundprinzip „saubere Produktion = sauberes Produkt“ und steht für:

  • eine umweltfreundliche und ressourcenschonende Herstellung
  • eine Einhaltung strenger Vorschriften zur Arbeitssicherheit
  • ein unbedenklich zu tragendes Endprodukt“

Opus

„Zu unserer Produktion können wir Ihnen sagen, dass wir einen Großteil der Artikel in Europa produzieren. Alle Produktionsstandorte werden regelmäßig besucht und abgenommen. Billiglohnländer (z.B. Indien, Bangladesch) werden in der Produktion nicht berücksichtigt.

Auch im Bereich „nachhaltiges Wirtschaften“ haben wir ein sehr „grünes Denken“ und tragen jeden Tag dazu bei, sparsam mit Ressourcen umzugehen.„

 

Olymp

„Höchstes Bestreben ist es, dass Olymp-Produkte nicht nur humanökologisch einwandfrei und qualitativ hochwertig sind, sondern auch in den Parnerbetrieben unter sozialverträglichen Bedingungen hergestellt werden. 

Für die komplexe Fertigung eines Olymp-Hemdes sind bis zu 95 einzelne Arbeitsschritte nötig. Etwa 80 Prozent davon erfolgen in aufwändiger Handarbeit, für deren Ausführung es der Fähigkeiten und Fertigkeiten geüter Näher/-innen bedarf.

Diese anspruchsvolle Tätigkeit wird deshalb nur von wenigen Produktionspartnern in Südeuropa und Südostasien ausgeführt, mit denen eine zum Teil 40-jährige Zusammenarbeit besteht, die über rein wirtschaftliche Verbindungen hinausgeht.“

PME Legend

PME Legend ist eine Marke von Just Brands.

REACH: Hersteller, mit denen Just Brands zusammenarbeitet, müssen unsere REACH-Richtlinien unterzeichnen einschließlich einer Liste von verbotenen Chemikalien. Wir überwachen die Einhaltung dieser Vorschriften durch Stichprobenprüfungen.

Ökotex 100: Ökotex verbietet alle gefährlichen Chemikalien. Fast alle verwendeten Stoffe von Just Brands sind Ökotex-zertifiziert. Wir möchten diesen Anteil in den kommenden Jahren noch weiter erhöhen.

Made by: Just Brands ist eine Partnerschaft mit MADE-BY eingegangen, eine Organisation, die zusammen mit Modemarken nachhaltige Modeproduktion vom Rohmaterial zum Endprodukt unter kontrollierten Arbeitsbedingungen als Praxis-Standard erarbeitet.

Street One

Alle Geschäftsbeziehungen basieren auf den Standards der International Labour Organisation, sowie weiteren einschlägigen UN-Konventionen über die Rechte des Kindes und zur Beseitigung der Diskriminierung. Die Arbeitsumgebung muss für Arbeitnehmer gesund, sicher und gesetzeskonform sein.

Wir möchten unserer Kundin beste Qualität ohne Schadstoffe bieten. Mit einem 3-Säulen-Konzept arbeiten wir stetig daran, Schadstoffreinheit zu erzielen:

  1. Chemische Tests durch den Lieferanten, die von unabhängigen akkreditierten Testlaboren weltweit durchgeführt werden.
  2. Unsere Kleidung ist nach dem Öko-Tex Standard 100 geprüft.
  3. Sorgfaltsprüfung durch die Marken selbst.

Toni

„Für jede neue Qualität, die TONI aufnimmt, muss zusätzlich eine sog. Öko-Info vorliegen. Mit dieser wird bestätigt, dass keine gesetzlich verbotenen Stoffe in der Ware enthalten sind. 80% unserer Stoffe werden in Europa (Deutschland, Italien, Spanien, Portugal, Frankreich, Türkei) gefertigt.

Sozialverträgliche Bedingungen, wie Verbot von Zwangs- oder Pflichtarbeit, Einhaltung der Arbeits- und Sozialstandards der ILO, Gleichheit der Entlohnung für Mann & Frau, Verbot von Diskriminierung, und Verbot von Kinderarbeit stehen für die Produktion an oberster Stelle.

Nachhaltige Färbeverfahren werden immer wichtiger. Eco-Sandye ermöglicht eine Wasserersparnis von bis zu 90% im Färbeprozess, dabei ist der Farbstoff biologisch abbaubar. Durch die verbesserte Effizienz des Färbeverfahrens wird wertvolle Energie gespart und die Umwelt geschont.“

Toms

Bei TOMS wird Nachhaltigkeit groß geschrieben. Für jedes gekaufte Produkt hilft TOMS einer bedürftigen Person. One for One®. Das TOMS 1:1 Prinzip sorgt dafür dass TOMS durch jedes gekaufte Produkt mit einem eigenen Netzwerk aus Giving Partnern weltweit in mehr als 70 Ländern aktiv werden kann – in den Bereichen Schuhe, Augenlicht, und Wasser, und seit 2015 auch in den Bereichen sichere Geburten und Gewaltprävention.

TOMS hat bislang mehr als 50 Millionen Paar neue Schuhe verteilt, zur Wiederherstellung des Augenlichts von über 360.000 Menschen beigetragen und 250.000 Wochen sauberes Wasser ermöglicht.

TOMS ist außerdem engagiert Arbeitsplätze in den Ländern zu schaffen, in denen Giving Schuhe verteilt werden, und hat im Jahr 2015 erreicht, dass 1/3 der Giving Schuhe vor Ort produziert werden. (Stand: Dezember 2015)

Vagabond

Unsere Kunden sind umweltbewusst und fordern uns ständig heraus, unsere Arbeit zu verbessern und nachhaltiger zu gestalten. Wir haben den Anteil von chromfrei gegerbtem Leder deutlich erhöht um das Allergie-Risiko zu minimieren.

Die Einführung von GOTS zertifizierter Baumwolle führte zur Reduktion von Chemikalien in der Baumwollproduktion.

Die Einführung unserer Kollektion ohne tierischen Produkten ist eine Antwort auf das steigende Interesse unserer Kunden an veganen und klimaneutralen Alternativen.

2015 haben wir 2% unseres Gewinns an Kinder-, Gesundheits- und Umweltorganisationen gespendet.